Küche

Welche Ernährung ist nun die Richtige? Welche Experten haben recht? Was darf man eigentlich noch essen? Ständig gibt es andere, sich widersprechende „Empfehlungen“ diverser Gesundheitsagenturen und -gurus. Ich habe viel ausprobiert und würde mich jetzt als „Clean Eater“ bezeichnen. Also ohne chemische Zusatzstoffe, Zucker oder Weißmehl. Was natürlich nicht immer funktioniert. Wichtig ist mir aber, dass die Lebensmittel, die ich einkaufe, biologisch, saisonal und wenn möglich regional sind.

Ich habe vor vielen Jahren begonnen, mich intensiver mit den Wirkstoffen von Nahrungsmitteln auseinander zu setzten. Denn dass die Nahrung, die wir tagtäglich zu uns nehmen, mehr Einfluss auf unsere psychische und physische Gesundheit hat, wurde mir während einer Diät bewusst. Als ich begann Kohlehydrate zu reduzieren, verschwand mein Heißhunger auf Süßes und ich wurde plötzlich wieder „Herrin“ über meine Gelüste. Ich hatte entdeckt, dass ich meinen Blutzuckerspiegel kontrollieren konnte und auch meine Laune besserte sich schlagartig.

Natürlich musste ich meine gesamte Ernährung umstellen und das war eine sehr zeitintensive Sache. Gesund zu leben kostet Zeil, weil fast alles, was man im Supermarkt zu kaufen bekommt, genau das Gegenteil von gesund ist. Eigentlich unglaublich, was uns als „Nahrungsmittel“ verkauft wird. 98 % der Waren im Supermarkt verdienen diese Bezeichnung nicht. Also begann ich wieder selbst zu kochen – und vieles in unserem Garten anzubauen.

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Müsli-Kokosriegel