Garten

Es gibt nichts Heilsameres als einen Garten – für die Seele und den Körper. Ich glaube, eine der besten Entscheidungen meines Lebens war, wieder in ein Häuschen zu ziehen. Eine Wohnung im Zentrum ist schön und gut, aber der tägliche Rundgang durch meine Blumen- und Gemüsebeete, die körperliche Betätigung und das abendliche Ausspannen auf der Terrasse kann mit Kultur und Chaos in der Großstadt locker konkurrieren.

So sieht die Pomponella im Juni aus.

Ursprünglich wollte ich ein Blumenmeer rund um mich, wollte in einem Monet-Gemälde leben. Dann aß ich meine erste selbstgezogene Tomate und widmete sofort die Staudenbeete und den Rasen in Bio-Gemüsebeete um. Natürlich gibt es noch immer genug Blumen für den wöchentlichen Freitagsstrauß, aber auch genug Gemüse, für meine Kochrezepte.

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